Sh*t for Bush

13. Juli 2008

Keine Zeit für eigene Kreativität, aber wenigstens Raum für einen Hinweis: Scheidende Präsidenten hinterlassen bekanntlich gerne ihren Namen für Bibliotheken, Museen oder Kulturzentren, die sie initiiert haben. Diese Hinterlassenschaften sind aber nie so buchstäblich zu nehmen wie eine Petition in Kalifornien. Würde sie umgesetzt, könnte in Zukunft jeder Bürger der Region selbst hinterlassen (hier vierbuchstäblich zu verstehen), was er von der Außen-, Sozial- und Umweltpolitik des Präsidenten hält: der Benennungsvorschlag ist für eine Kläranlage – “George W. Bush Sewage Plant”.
Schön beschrieben in der FAZ oder direkt bei den Initiatoren.

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